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GESCHICHTE DES AXTWERFENS

Rage Axe in Darmstadt

Sich fĂĽhlen wie ein echter Wikinger!

Die wilden Wikinger waren wirkliche Herrscher ĂĽber die Axt. Allerdings benutzten die Wikinger die Axt nicht nur fĂĽr den Nahkampf oder zum Bäume fällen. Eine Axt kann nämlich viel mehr, als der moderne Mensch dahinter vermutet. 

Beim Axtwerfen zeigt das Werkzeug ein völlig anderes Gesicht: 

Der Trend von Ăśbersee

Kanada und der Axtsport

Bereits vor mehr als 200 Jahren maßen die Holzfäller im wilden Kanada ihre Kräfte mit dem Werfen ihrer Äxte. Dabei kam es weniger auf Weiten und Schnelligkeit als auf Zielgenauigkeit an. Aus diesen Anfängen entwickelte sich ein regelrechter Sport, den auch heute viele Männer und Frauen gerne ausüben. 

Mögen die Spiele beginnen

Axtwerfen als Sport

Begonnen hat das Ganze vor einigen Jahren in der kanadischen Stadt Montreal, wo der erste städtische Axtwurf-Club eröffnet wurde. In Kanada und den USA gibt es mittlerweile in fast allen Metropolen eine Axtwurfanlage. 

Nun zieht das Axtwerfen als Freizeitbeschäftigung auch nach Europa ein. Die ersten Anlagen gab es in England, Spanien, den Niederlanden – und jetzt auch im hessischen Weiterstadt. 

Kein Grund zur Sorge

Heute herrschen sichere Bedingungen beim AusĂĽben des Trendsports

Axtwerfen ist ein neuer und immer beliebter werdender Trendsport, bei dem mit Tomahawk-Äxten auf eine Zielscheibe aus Holz geworfen wird. Geworfen werden darf in den meisten Anlagen mit dem Volljährigkeitsalter, also im Falle von Deutschland ab achtzehn Jahren – manchmal aber auch ab sechzehn, wenn die Eltern es erlauben. Verletzte gab es beim Axtwurf bisher noch nicht, der Sport ist trotz der Äxte überraschend sicher. 

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FAQ

Fragen zur Geschichte des Axtwerfens